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Streckenfliegen für entspannung Aufbau einer argumentation mit 10 fragen

Die Nordslawen beteten die Schlange – dem Herrscher unterirdisch an – und nannten sein Jaschtscher. Das Heiligtum Jaschtschera befand sich auf den Sümpfen, die Küsten der Seen und der Flüsse. Die Uferheiligtümer Jaschtschera hatten die ideal runde Form - wie das Symbol der Vollkommenheit, der Ordnung wurde der zerstörenden Kraft dieses Gottes entgegengesetzt. Als Opfer Jaschtscheru warfen in den Sumpf der schwarzen Hühner, sowie der jungen Mädchen, was in vielen Volksglauben widergespiegelt wurde.

Mit dem Übergang zur Viehzucht Weles hat sich in den Beschützer der häuslichen Tiere Mit der Entwicklung bei den Slawen Semledelija Weles verwandelt wird ein Gott der Ernte, nach vorig Gott tot bleibend. Noch achteten von der Zeiten der Lebensweise die Slawen Welessa wie den Gott des Reichtumes. In altertümlicher Rus Weles war ein Beschützer der Kaufmänner.

Im Mai – den Anfang des Junis war es schon nicht bis zur Heiterkeit: die Bauer setzten das Gemüse, säten das Brot und. Jedoch wurden die Lieder dennoch nicht still, weil man nach dem Brauch verschiedene magische Handlungen begehen musste, zum Beispiel, die Reigen führen, damit der Kohl groß, den Regen zu verherrlichen, damit die Ähre schwer war, und damit ist vom Langen gewachsen.

Unter die Götter der Fruchtbarkeit die besondere Stelle nehmen die kriegerischen Götter ein, die die blutigen Opfer – Jarilo und Perun brachten. Ungeachtet tief vom Altertum also die breite Berühmtheit dieser Götter, waren sie von der Mehrheit der slawischen Stämme wegen der kriegerischen Gestalt wenig geachtet.

In den Eichenwäldchen oder auf den Freilichthügeln amüsieren sich seine Bewunderer. Sie unterstützen das Feuer, das aus den Zweigen des Eichenholzes bekommen ist, neben der Vogelscheuche Peruna und fürchten tödlich, sein Verschwinden zuzulassen. Zur Gegenwart, die Führung des Pantheons wird von den Anhängern Swantowita und Peruna abgesprochen.

Die Beerdigung endete – den Festmahl-Gedenkfeier und – die militärischen Wettkämpfe. Sowohl jene als auch symbolisierte andere die Blüte des Lebens, setzte lebendig – gestorben entgegen. Der Brauch der reichlichen Bewirtung auf den Gedenkfeiern hat bis zu unseren Tagen erlebt.

Am meisten schrecklich galt der Herrscher unterirdisch und der Welt – der Schlangen. Der Schlangen – trifft sich das kräftige und feindselige Untier – in der Mythologie tatsächlich eines beliebigen Volkes. Die altertümlichen Vorstellungen der Slawen über Smeje sind in den Märchen erhalten geblieben.

Der Abschluss der Ernte – der große Feiertag: die Bauer veranstalteten das Festmahl auf gemeinsame Kosten, amüsierten sich, rühmten die Arbeit. Das zusammengepresste Brot vor wurde in den Korndarren – speziell ausgetrocknet, in die die Garben im Oberteil auf den Stangen unterbrachten, und im Unterteil trennten das Feuer. Unglücklicherweise verbrannten die Korndarren zusammen mit der Ernte oft, diese Not galt für das Machwerk von Hände. Die Bauer versuchten des Geistes, ihm die Opfer bringend.

Etwas waren Oktober- und Novemberfeiertage Paraskewe dem Freitag gewidmet, der Mokosch ersetzte. In diesen Tagen beteten die Frauen der Beschützerin der Handarbeit, prahlten der Freund vor dem Freund vom Nähen und der Stickerei.